Italien

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Italien

Die Republik Italien liegt in Europa, der größte Teil des Landes ist direkt vom Mittelmeer umgeben. Rom ist nicht nur die Hauptstadt von Italien, sondern auch mit ca. 2,7 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Die Apenninhalbinsel, auf der sich die größte Landmasse von Italien befindet, wird wegen ihrer besonderen Form auch oft als “Stiefel” bezeichnet. In der Antike gehörte fast ganz Italien zum Römischen Reich. In der heutigen Zeit grenzt Italien unter anderem an Frankreich, an die Schweiz und an Slowenien an. Die vielfältigen Landschaften des Landes besten zum Teil aus den Alpen, aus weitläufigen Küstenregionen und aus flachen Ebenen. Zusätzlich wurde das Landschaftsbild auch sehr stark von den drei Vulkanen Vesuv, Stromboli und Ätna geprägt.

Fakten

Hauptstadt: Rom
Sprache: Italienisch

Sardinien & Sizilien

Neben der großen Halbinsel, gehören zu Italien noch verschiedene Inseln im Mittelmeer wie zum Beispiel Sardinien und Sizilien. Das Klima ist in Italien sehr gemäßigt, im Sommer klettern die Temperaturen nur in seltenen Fällen über 40 Grad, im Winter fällt die Temperatur in der Regel nicht unter 10 Grad. Der Süden und die Inseln von Italien sind von einem mediterranen und milden Mittelmeerklima geprägt und besitzen die meisten Sonnenstunden. In den Alpen herrscht wiederrum ein eher kaltes Klima. Durch die speziellen geologischen Verhältnisse kann es in Italien des Öfteren zu einem Erdbeben kommen. In der Vergangenheit wurden dadurch nicht nur sehr viele Gebäude zerstört, sondern es starben auch sehr viele Menschen.

Geschichte

Die Geschichte von Italien geht bis in die frühe Antike zurück und wurde von dieser Zeit auch nachhaltig geprägt. Im Mittelalter wurde das Land durch den Einfall der Langobarden und Goten in zahlreiche gebiete unterteilt. In der Renaissance (5. Jahrhundert) entstand in Italien ein sehr großer kultureller und wirtschaftlicher Aufschwung. Die fünf großen Mächte Mailand, Florenz, Venedig, der Kirchenstaat und das Königreich in Süditalien kämpften um die Macht in Italien. Durch die Entdeckung von Amerika wurde Italien zunehmend mehr von anderen großen Mächten ausgenutzt. In der Zeit des 16. Jahrhunderts kämpften vor allem Spanien und Frankreich um die Vorherrschaft in Italien. 1805 ernannte sich Napoleon selbst zum König der Halbinsel. Bis zum 19. Jahrhundert wurde das Land hauptsächlich von ausländischen Mächten dominiert. Das bekannte “Risorgimento ” am Ende des 19. Jahrhunderts vereinigte das ganze Land schließlich unter einer Flagge. Rom wurde 1870 eingenommen und zur Hauptstadt von Italien erklärt.

Ab 1922 wurde Italien von Benito Mussolini regiert und spielte im zweiten Weltkrieg zusammen mit Deutschland eine sehr wichtige Rolle. Nach dem Krieg wurde das Land im Gegensatz zu Deutschland nicht geteilt und blieb in seiner Form erhalten.

Länder

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